Asbesttest im Kanton Zürich: Asbest testen und sanieren
Vom Seefeld über das Limmattal bis ins Zürcher Oberland: Wir klären ab, ob in Ihrer Liegenschaft Asbest verbaut ist – unabhängig, staubfrei beprobt und mit einem Bericht, den Sie direkt bei der Baubehörde einreichen können.
Im Kanton Zürich verlangen die Baubehörden bei Umbau-, Rückbau- und Sanierungsvorhaben an Bauten vor 1990 in aller Regel eine Schadstoffabklärung, bevor das Baugesuch bewilligt oder mit Arbeiten begonnen wird. Wir nehmen die Proben staubfrei vor Ort, lassen sie im akkreditierten Labor analysieren und liefern einen Bericht mit Beurteilung je Bauteil, Fotodokumentation und Entsorgungskonzept. Eine Einzelprobe kostet 250–450 CHF, jede weitere Probe am selben Termin rund 60 CHF, ein vollständiger Gebäudecheck mit 15 Proben 1.800–2.500 CHF inklusive Anfahrt. Wir testen ausschliesslich und sanieren nicht – für die Ausführung vermitteln wir Suva-anerkannte Partnerfirmen.
Typische Fundstellen im Kanton Zürich
Eternit-Dach- und Fassadenplatten
Bodenbeläge und Plattenkleber
Fensterkitt und Dichtungsschnüre
Rohr- und Kesselisolationen
Brandschutzverkleidungen
Blumenkisten und Lüftungskanäle
So läuft der Asbesttest im Kanton Zürich ab
Vier Schritte vom Verdacht bis zum schriftlichen Befund – bei positivem Ergebnis folgt die Sanierung durch eine Partnerfirma und die unabhängige Freimessung durch uns.
1
Begehung vor Ort
Wir prüfen Räume, Bauteile und versteckte Fundstellen systematisch.
2
Staubarme Probenahme
Vorbefeuchten, HEPA-Absaugung, Entnahmestelle danach versiegeln.
3
Akkreditiertes Labor
Analyse und schriftlicher Befund innert 24–48 Stunden.
4
Bericht & Massnahmen
Befundplan, Empfehlung und Grundlage für Behörde und Bauleitung.
Nach der Sanierung
Freimessung – unabhängig vom Sanierer
Im Kanton Zürich übernehmen wir die abschliessende Luftmessung bewusst getrennt von der ausführenden Sanierungsfirma. So ist die Freigabe für Behörde, Käufer und Mieter belastbar.
Warum der Kanton Zürich ein Asbest-Schwerpunkt ist
Kein anderer Kanton hat zwischen 1950 und 1990 so viel Wohn- und Gewerbefläche gebaut wie Zürich. Genau in diesen Jahrzehnten war Asbestzement das Standardmaterial für Dächer, Fassaden, Balkonbrüstungen, Blumenkisten und Lüftungskanäle, während in Innenräumen Bodenkleber, Fliesenkleber, Fensterkitt und Rohrisolationen asbesthaltig waren. Der heutige Verdichtungsdruck sorgt dafür, dass genau dieser Bestand jetzt umgebaut, aufgestockt oder ersetzt wird – und damit landet die Asbestfrage bei praktisch jedem Zürcher Bauvorhaben auf dem Tisch.
Die Regionen und ihre typischen Bauten
Der Gebäudebestand unterscheidet sich innerhalb des Kantons deutlich – und damit auch die Stellen, an denen wir Proben nehmen:
Stadt Zürich: gründerzeitliche Altbauten mit späteren Einbauten, Bodenbeläge auf Schwarzkleber, Fensterkitt, Fliesenkleber in Bädern und Küchen der 60er- bis 80er-Jahre
Zürcher Oberland (Wetzikon, Uster): Einfamilienhäuser mit Eternitdächern, Wellplatten an Ökonomiegebäuden, Blumenkisten und Gartenmauern aus Asbestzement
Limmattal (Schlieren, Dietikon): ehemalige Industrie- und Gewerbeareale mit Leichtbauplatten, Brandschutzverkleidungen und Rohrisolationen
Zürcher Unterland und Flughafenregion (Bülach, Kloten, Opfikon): Gewerbebauten mit Spritzasbest in Technikräumen, grosse Ersatzneubauprojekte
Zürichseeufer (Thalwil, Horgen, Wädenswil): Einfamilienhäuser der 60er- und 70er-Jahre, bei denen Küchen- und Badumbauten asbesthaltige Kleber freilegen
Winterthur: Arbeiterwohnbauten und Industriehallen der Nachkriegszeit, häufig mit Faserzementelementen und alten Heizzentralen
Baugesuch im Kanton Zürich: was verlangt wird
Bei Bauvorhaben an Gebäuden mit Baujahr vor 1990 erwarten die Zürcher Baubehörden eine Aussage zur Schadstoffsituation. In der Praxis heisst das: ein Bericht einer Fachstelle mit akkreditierten Laborbefunden, klarer Zuordnung von Raum und Bauteil, Fotodokumentation der Entnahmestellen und einem Entsorgungskonzept. Fehlt diese Grundlage, verzögert sich die Bewilligung, oder es werden Auflagen verfügt. Kommen zusätzlich Arbeiten an schwach gebundenem Asbest dazu, ist eine Suva-anerkannte Sanierungsfirma zwingend und die Voranmeldung mindestens 14 Tage vor Arbeitsbeginn nötig. Wir liefern den Bericht so aufbereitet, dass Bauverwaltung, Planer und Unternehmer direkt damit arbeiten können.
Wann Sie im Kanton Zürich testen lassen sollten
Diese Anlässe sind die häufigsten Auslöser für unsere Einsätze zwischen Zürichsee und Rheinfall:
Vor Küchen-, Bad- oder Bodensanierungen in Wohnungen und Einfamilienhäusern vor 1990
Vor Dach- und Fassadensanierungen, insbesondere bei Faserzementplatten und Wellplatten
Vor Montage einer Photovoltaikanlage auf einem alten Eternitdach
Beim Kauf oder Verkauf einer Liegenschaft mit Baujahr vor 1990
Vor Rückbau, Ersatzneubau oder Aufstockung im Rahmen der inneren Verdichtung
Bei Umnutzung von Gewerbe- und Industrieflächen zu Wohnraum
Nach Wasser-, Brand- oder Sturmschäden an Faserzementbauteilen
Bei Streitfragen zwischen Mieterschaft und Verwaltung über bestehende Bauteile
So läuft ein Asbesttest bei Ihnen vor Ort ab
Der Ablauf ist im ganzen Kanton identisch und dauert von der Anfrage bis zum Bericht meist nur wenige Tage:
Kostenlose Ersteinschätzung am Telefon oder per Formular – Baujahr, Objekt, geplante Arbeiten
Festpreis-Offerte mit Anzahl Proben, ohne versteckte Positionen
Begehung vor Ort: systematische Beurteilung von Bauweise, Baujahr und Verdachtsstellen
Staubfreie Probenahme mit Vorbefeuchtung, HEPA-Absaugung und Versiegelung der Entnahmestelle
Fotodokumentation jeder Probe mit Raum- und Bauteilzuordnung
Analyse im akkreditierten Labor, auf Wunsch mit Express-Auswertung
Schriftlicher Bericht mit Beurteilung je Bauteil, Handlungsempfehlung und Entsorgungskonzept
Auf Wunsch Vermittlung einer Suva-anerkannten Sanierungsfirma und einer unabhängigen Stelle für die Freimessung
Kosten für einen Asbesttest im Kanton Zürich
Unsere Preise sind im ganzen Einzugsgebiet gleich, die Anfahrt innerhalb des Kantons Zürich ist enthalten: Einzelprobe inklusive Begehung und Befund 250–450 CHF, jede weitere Probe am selben Termin rund 60 CHF, vollständiger Gebäudecheck mit 15 Proben 1.800–2.500 CHF inklusive Anfahrt, Begehung, Laboranalysen, Bericht und Entsorgungskonzept. Für ein durchschnittliches Zürcher Einfamilienhaus vor einer Gesamtsanierung sind 10 bis 15 Proben realistisch; für eine einzelne Wohnung mit Küchen- und Badumbau reichen oft 4 bis 6. Sie können den Preis mit unserem Rechner selbst kalkulieren und im gleichen Schritt eine Anfrage stellen.
Warum wir nur testen und nicht sanieren
Wer prüft, soll nicht am Umfang der Sanierung verdienen. Deshalb sind wir im Kanton Zürich als reine Prüfstelle unterwegs: Wir entnehmen Proben, beurteilen den Befund und empfehlen Massnahmen – die Ausführung übernehmen Suva-anerkannte Partnerfirmen. Auch für die abschliessende Freimessung nach einer Sanierung empfehlen wir ausdrücklich eine Stelle, die nicht identisch mit der Sanierungsfirma ist. Diese Trennung ist der wirksamste Qualitätsschritt eines Asbestprojekts und schützt Sie vor überdimensionierten wie auch vor zu knapp bemessenen Massnahmen.
Gebäudetypen und ihre Verdachtsstellen
Gebäudetyp
Typische Verdachtsstellen
Altbau Stadt Zürich vor 1960
Fensterkitt, Bodenkleber, spätere Einbauten aus den 70ern
Nachkriegs-Mehrfamilienhaus 1950–1975
Bodenbeläge auf Schwarzkleber, Rohrisolationen, Steigzonen
Einfamilienhaus 1960–1990
Eternitdach, Fassadenplatten, Fliesenkleber in Bad und Küche
Gewerbe- und Industriebau
Wellplatten, Brandschutzverkleidungen, Spritzasbest in Technikräumen
Landwirtschaftsbau im Oberland
Wellasbestplatten auf Ökonomiegebäuden und Remisen
Bauten 1990–1994
Restrisiko durch Lagerbestände – Abklärung empfohlen
Der Bericht ist die Grundlage für Sanierungsplanung, Offerten und Behörden.
Wichtigste Standorte im Kanton Zürich
Am häufigsten gefragt: Asbesttests im Hauptort Zürich und in den grösseren Gemeinden.
Eine Einzelprobe inklusive Begehung und Befund kostet 250–450 CHF, jede weitere Probe am selben Termin rund 60 CHF. Ein vollständiger Gebäudecheck mit 15 Proben liegt bei 1.800–2.500 CHF inklusive Anfahrt, Laboranalysen, Bericht und Entsorgungskonzept.
Brauche ich für ein Baugesuch im Kanton Zürich eine Asbestabklärung?
Bei Bauten mit Baujahr vor 1990 wird in aller Regel eine Aussage zur Schadstoffsituation verlangt. Ein Bericht mit akkreditierten Laborbefunden, Fotodokumentation und Entsorgungskonzept erfüllt diese Anforderung und verhindert Verzögerungen bei der Bewilligung.
Wie schnell sind Sie im Kanton Zürich vor Ort?
In der Regel innerhalb weniger Arbeitstage – von der Stadt Zürich über Winterthur und das Limmattal bis ins Oberland und Unterland. Die Anfahrt ist im Festpreis enthalten. Bei laufenden Bauterminen ist zusätzlich eine Express-Auswertung im Labor möglich.
Welche Bauteile werden bei einem Gebäudecheck beprobt?
Typischerweise Dach- und Fassadenplatten, Bodenbeläge samt Kleber, Fliesenkleber, Putz und Spachtelmassen, Fensterkitt, Rohr- und Kesselisolationen sowie Leichtbau- und Brandschutzplatten. Welche Stellen relevant sind, legen wir bei der Begehung anhand von Baujahr und Bauweise fest.
Ist mein Eternitdach im Zürcher Oberland asbesthaltig?
Faserzementplatten aus der Zeit vor 1990 sind es in den meisten Fällen. Ab 1990 wurden asbestfreie Platten mit NT-Kennzeichnung hergestellt, verbaut wurden alte Bestände teils bis 1994. Sicherheit gibt nur eine Materialprobe – gerade vor einer geplanten Photovoltaikanlage.
Setzt die Probenahme Asbestfasern frei?
Nicht bei fachgerechter Ausführung. Wir befeuchten das Material vor, saugen den entstehenden Staub direkt mit einem HEPA-Gerät ab, entnehmen nur wenige Zentimeter und versiegeln die Entnahmestelle danach wieder. Der Bereich wird anschliessend nass gereinigt.
Muss die Sanierung von einer Suva-anerkannten Firma ausgeführt werden?
Bei schwach gebundenem Asbest wie Spritzasbest, Leichtbauplatten oder Rohrisolationen ja, zwingend – inklusive Voranmeldung mindestens 14 Tage vor Beginn. Bei fest gebundenem Faserzement darf ein geschulter Betrieb arbeiten, sofern er die vorgeschriebenen staubarmen Verfahren einhält.
Führen Sie die Sanierung auch selbst aus?
Nein, bewusst nicht. Wir testen und begutachten unabhängig und vermitteln für die Ausführung Suva-anerkannte Partnerfirmen. So hat niemand ein wirtschaftliches Interesse an einem grösseren Sanierungsumfang als nötig.
In welchen Gemeinden im Kanton Zürich sind Sie tätig?
Im ganzen Kanton – unter anderem in Zürich, Winterthur, Uster, Dübendorf, Dietikon, Wetzikon, Wädenswil, Horgen, Bülach, Kloten, Regensdorf, Opfikon, Schlieren und Thalwil sowie in allen umliegenden Gemeinden.
Kann ich stattdessen einen Selbsttest aus dem Internet verwenden?
Für Baugesuch, Verkauf oder Beauftragung von Handwerkern reicht ein Selbsttest nicht: Es fehlen die dokumentierte Probenahme, die Zuordnung zu Raum und Bauteil und die fachliche Beurteilung, wo überhaupt Proben nötig sind. Zudem werden bei der Eigenentnahme oft Fasern freigesetzt.
Wie läuft ein Asbesttest im Kanton Zürich ab?
Nach Ihrer Anfrage vereinbaren wir einen Termin in einer der 14 Gemeinden im Kanton Zürich (ZH). Vor Ort begehen wir das Objekt, dokumentieren Verdachtsstellen und entnehmen die Proben vorbefeuchtet mit HEPA-Absaugung; die Entnahmestellen werden anschliessend versiegelt. Nach 24 bis 48 Stunden liegt der Laborbefund vor, danach erhalten Sie den Bericht mit klarer Handlungsempfehlung.
Ab welchem Baujahr ist Asbest im Kanton Zürich ein Thema?
Relevant sind vor allem Gebäude mit Baujahr vor 1990, in der Schweiz gilt seit 1990 ein Asbestverbot. Bauten aus den Jahren 1950 bis 1990 im Kanton Zürich enthalten besonders häufig Eternit, asbesthaltige Bodenbeläge, Kleber, Fensterkitt und Rohrisolationen.
Übernehmen Sie auch die Asbestsanierung im Kanton Zürich?
Wir sind auf das Testen spezialisiert und führen bewusst keine eigenen Sanierungen aus – so bleibt die Diagnose unabhängig und frei von Interessenkonflikten. Für die Asbestsanierung im Kanton Zürich vermitteln wir Suva-anerkannte Partnerfirmen und übernehmen auf Wunsch die unabhängige Freimessung nach Abschluss der Arbeiten.
Ist ein Asbest-Selbsttest eine Alternative?
Nein. Selbsttests bergen ein Freisetzungsrisiko bei der Entnahme, sind gerichtlich und behördlich nicht anerkannt und erfassen versteckte Asbestquellen nicht. Unsere Begehung im Kanton Zürich zeigt zusätzlich, wo sich Asbest verbergen könnte – das ist der entscheidende Unterschied zum Laientest.
In welchen Orten im Kanton Zürich sind Sie tätig?
Wir testen in allen 14 auf dieser Seite aufgeführten Städten und Gemeinden des Kantons Zürich sowie in den umliegenden Ortschaften. Die Anfahrt ist im Paketpreis enthalten.
Asbest-Ratgeber für Eigentümer im Kanton Zürich
Zürcher Reihen- und Mehrfamilienhäuser der Baujahre 1950–1990 – Eternit, Bodenkleber und Rohrisolationen.
Wir wollten vor der Renovierung unseres älteren Hauses sicherstellen, dass in den verbauten Materialien kein Asbest enthalten ist. Die Abwicklung des Tests war von Anfang bis Ende sehr unkompliziert. Besonders hilfreich fanden wir, dass das Ergebnis verständlich erklärt wurde und man auch ohne Fachwissen nachvollziehen konnte, was untersucht wurde. Insgesamt ein sehr professioneller Eindruck.
MMMax M.· Zürich ·
Ich hatte eine Materialprobe, bei der ich mir überhaupt nicht sicher war, ob Asbest enthalten sein könnte. Der Test hat mir hier endlich Klarheit gegeben. Der Ablauf war einfach, die Kommunikation freundlich und das Ergebnis übersichtlich dargestellt. Gerade bei so einem sensiblen Thema finde ich eine klare und sachliche Kommunikation sehr wichtig.
SKSarah K.· Winterthur ·
Wir hatten bei unserem Umbau mehrere Materialien, bei denen wir uns nicht sicher waren. Besonders positiv war für mich, dass der gesamte Ablauf nachvollziehbar und gut organisiert war. Die Ergebnisse haben uns bei der weiteren Planung sehr geholfen. Insgesamt ein zuverlässiger und professioneller Service.
NFNicole F.· Uster ·
Vor Ort in Zürich
Probenahme in Zürich und Umgebung – meist innert weniger Tage, inklusive Begehung der Verdachtsstellen.
Akkreditiertes Labor
Analyse nach ISO/IEC 17025 in einem Schweizer Labor – der Befund ist behördlich verwendbar.
Probenahme nach Suva
Vorbefeuchten, HEPA-Absaugung, versiegelte Entnahmestelle: keine Faserfreisetzung.
Unabhängig vom Sanierer
Wir testen und messen – wir sanieren nicht selbst. Kein Interessenkonflikt beim Befund.
Notfall-Abklärung 24/7
Asbestprobe im Kanton Zürich anfragen
Kostenlose Ersteinschätzung am Telefon. Probenahme meist innert 2–3 Arbeitstagen, Laborergebnis in 24–48 Stunden.